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  <title>geldanlagen.de - RSS Feed</title>
  <link>http://www.geldanlagen.de</link>
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  <copyright>2012 geldanlagen.de</copyright>
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    <title>Hundehaftpflicht: Die Notwendigkeit einer privaten Haftpflichtversicherung</title>
    <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
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<![CDATA[<b>Versicherungsexperten weisen immer wieder auf die Notwendigkeit einer privaten Haftpflichtversicherung hin. Sie gilt allgemein als eine der wichtigsten Policen überhaupt, denn wer einen Sach- oder gar Personenschaden bei anderen verursacht, kann unter Umständen für sein restliches Leben verschuldet sein.</b> <br /><br />Oft vergessen wird dabei, dass auch Haustiere erhebliche Schäden verursachen können. Viele Tierhalter gehen irrtümlich davon aus, dass Schäden, die beispielsweise ihr Hund verursacht, über ihre private Haftpflichtversicherung mitversichert sind. Obwohl es vereinzelt solche Policen gibt, lehnen die meisten Versicherungen eine solche Mithaftung für größere Tiere ab und verweisen hierfür auf einzeln erhältliche Produkte. Dies hat mit dem teilweise erheblichen Risiko zu tun, das speziell von Hunden ausgehen kann, denn hiervon hängt natürlich auch die Höhe der Versicherungsbeiträge ab. Lediglich bei kleineren Tieren ist eine Mitversicherung in der <a href="/news/01404_versicherungs-check-die-privathaftpflichtversicherung.php">privaten Haftpflicht</a> bisweilen üblich.  
<h2>Verkehrsunfälle durch freilaufende Hunde vermeiden</h2>
Ein Hund kann sehr schnell einen Schaden bei Dritten anrichten. Dabei muss man nicht einmal vom schlimmsten Fall einer Attacke ausgehen, bei dem das Tier einen Menschen beißt und möglicherweise bleibende Gesundheitsschäden beim Opfer verursacht. Viel häufiger sind Verkehrsunfälle, die durch frei laufende Hunde verursacht werden. Schnell ist es passiert, dass ein Hund in einem unbeobachteten Moment aus dem heimischen Garten entkommt und auf die Straße läuft. Kommt es in der Folge zu einem Unfall mit Sach- oder Personenschäden, kann das für den Tierhalter teuer werden.   <br />
<h2>Haftpflichtversicherungsvergleich auf Hundehaftpflicht.net</h2>
Aber auch hinsichtlich der Klärung der Schuldfrage ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung auf <a href="http://www.hundehaftpflicht.net/hundehaftpflicht-vergleich">http://www.hundehaftpflicht.net/hundehaftpflicht-vergleich</a> für Hunde zu empfehlen, denn die Versicherung wehrt natürlich auch ungerechtfertigte Ansprüche gegen den Tierhalter gegebenenfalls gerichtlich ab. Denn gerade bei Unfällen mit Tierbeteiligung ist die Schuldfrage längst nicht immer so klar, wie das die Geschädigten annehmen. Von Wildunfällen ist beispielsweise bekannt, dass hier die Größe des Tiers eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob man dem Fahrer eines Fahrzeugs zugesteht, den Aufprall mit einem Ausweichmanöver zu verhindern. Ähnliches gilt auch bei kleineren Hunden. Weicht ein Fahrer aus und verursacht auf diese Weise einen viel größeren Schaden, als bei der direkten Kollision mit dem Tier zu erwarten gewesen wäre, liegt zumindest die Möglichkeit einer Teilschuld beim Unfallgegner. Eine Hundehaftpflicht sorgt hier im Streitfall für Rechtssicherheit, weil die Versicherung natürlich die Schuldfrage und eine eventuelle Haftung ihres Versicherungsnehmers eingehend prüfen wird.   <br />
<h2>Hundehaftpflicht abschließen und finanzielle Belastungen durch Unfälle vermeiden</h2>
Und auch, wenn man in seinen Hund noch so viel Vertrauen setzt: Man kann als Tierhalter einfach nicht dafür garantieren, dass das Tier nicht doch irgendwann einmal – aus welchem Grund auch immer – einen Menschen verletzt. Dabei muss es nicht einmal zu aggressivem Verhalten kommen, denn auch ein freundlich gemeintes Anspringen durch einen großen Hund kann zu Unfällen führen. Selbst der gutmütigste Hund kann einmal die Nerven verlieren, wenn er sich beispielsweise erschreckt. Verantwortungsbewusste Tierhalter sollten daher stets eine geeignete <a href="/news/03559_hundehaftpflicht-die-notwendigkeit-einer-privaten-haftpflichtversicherung.php">Hundehaftpflichtversicherung</a> abschließen, damit mögliche Ansprüche von Dritten nicht zu einer langfristigen finanziellen Belastung werden.]]>    </description>
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    <title>Geldanlage Student - Finanzieren Sie einem SchÃ¼ler sein Studium</title>
    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[Der Friedensnobelpreis wird meist an Menschenrechtler, Freiheitskämpfer und andere Menschen verliehen, die ihren Heimatländern einen enormen Fortschritt für die breite Bevölkerung ausgelöst haben. Einer dieser Preisträger ist Muhammad Yunus aus Indien, der erstmals Mikrokredite vergeben hat und damit vielen kleinen und mittleren Unternehmen einen Start ermöglicht hat. Diese Idee wurde inzwischen weiterentwickelt und so können Privatpersonen im Rahmen des Crowdfunding ganz unterschiedliche Projekte unterstützen, wobei durch die Risikostreuung bedingt ein Totalausfall des Geldes unwahrscheinlich ist. Eine Möglichkeit ist, einem Schüler das Studium zu finanzieren. Dieser wird diesen Kredit von Privatmann an Privatmann bzw. Peer-to-Peer, also P2P-Kredite, aus seinem späteren Einkommen heraus zurückbezahlen.  
<h2>Kleine Beträge mit großer Wirkung</h2>
Bei beinahe allen Mikrokrediten geht es darum, jemandem ein Startkapital für ein Unternehmen oder eine Ausbildung zur Verfügung zu stellen. Da sich oft viele einzelne Geldgeber statt einer einzigen großen Bank jeweils an einem Projekt beteiligen können hat sich hierfür auch der Begriff Crowdfunding eingebürgert. Eine große Menge an Menschen beteiligt sich an einem Projekt. Beim Studenten Darlehen beschreibt also der Student genau wer er ist, was er studieren möchte. Und bittet für dieses Vorhaben um P2P-Kredite bei Anlegern. Diese bekommen die Tilgungsleistungen nicht wie bei einem normalen Darlehen schon unmittelbar im ersten Monat nach Darlehensabschluss, sondern erst später. Als Gegenwert für die Kreditleistung dient das - wie die Volkswirtschaftler so schön sagen - angesammelte Humankapital des Studenten. Es kann also durchaus sein, dass 100 oder 200 Investoren ein Studium finanzieren und dann nachher die Kreditrückzahlung bekommen. Eine Besonderheit ist, dass hier der Student als Person stark im Focus steht und vor seinen Finanziers für seine Leistungen Rechenschaft ablegen muss. Das kann natürlich auch einen besonderen Druck bedeuten, der nicht jedermanns Sache ist. <a href="http://www.studentendarlehen.org" title="Weitere Informationen zu Studentenkrediten">Studenten Darlehen</a> zu gewähren, ist daher vorrangig Aufgabe des Staates und seiner Förderbanken. Für Alle, die diese Leistungen des Staates nicht in Anspruch nehmen können, z. B. weil es sich bei dem Studium um ein Zweitstudium handelt, eröffnet sich mit den Peer-to-Peer-Krediten eine attraktive Alternative.  
<h3>Einzelne fehlgeschlagene Projekte gleichen sich aus</h3>
Das Studenten Darlehen wird zu einem höheren Zinssatz verzinst, als die klassische Geldanlage. Die Erfahrung der verschiedenen Crowdfunding Portale hat zudem gezeigt, dass nur sehr sehr wenige Projekte komplett ausfallen. Die Gesamtrendite eines einzelnen Anlegers ergibt sich dann aus vielen gut abgewickelten Projekten mit einer Rendite, die höher ist als bei der klassischen Geldanlage. Im Endeffekt vergibt ein und derselbe Anleger vielleicht 10 oder 20 kleine P2P-Kredite und bekommt 80-90 % zurückbezahlt. Aus der Laufzeit und den über diesen Zeitraum gezahlten Zinsen finanziert er die seltenen Ausfälle mit und erwirtschaftet immer noch eine nachhaltige Rendite. Somit stellt das Studenten Darlehen finanziert im Crowdfunding eine hoch rentable Anlage dar, die allerdings auch ein gewisses Risiko in sich birgt. Die vergleichsweise neuen Mikrokredite sind sowohl für die Anleger, als auch für die finanzierten Projekte eine einzigartige Chance. Ungewöhnliche Projekte ohne klassische Sicherheiten lassen sich durch P2P-Kredite und ein geteiltes Risiko gut finanzieren. Da der überwiegende Teil der Projekte erfolgreich abgeschlossen wird, ist Crowdfunding auch ein überwältigender Beweis für die Kraft des Vertrauens und der gemeinsamen Idee im Geschäftsleben.   Für weitere Informationen zu dem Thema, besonders zu Problemen der asymmetrischen Informationsverteilung und deren Bewertung aus wissenschaftlicher Sicht, empfiehlt sich folgendes <a href="http://www.wiwi.uni-duesseldorf.de/lehrstuehle/fachgebvwl/Dokumente/Discussionpaper0410.pdf" target="“_blank“"> Diskussionspapier der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Düsseldorf</a> .]]>    </description>
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  <item>
    <title>Beratung nur noch gegen Bargeld?</title>
    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:37:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Eine Beratung bei den Banken und anderen Finanzdienstleistern könnte es zukünftig nur noch gegen Barzahlung geben. Der Grund dafür ist, dass in der EU darüber nachgedacht wird, Provisionen im Zusammenhang mit Finanzprodukten in der Zukunft zu verbieten.</b><br /><br />„Wenn Sie eine Beratung wünschen, dann bekomme ich vorab bitte 20 Euro von Ihnen“ - Diesen Satz könnten Kunden so oder ähnlich zu hören bekommen, wenn sie demnächst eine Anlageberatung in Anspruch nehmen möchten. <b>Das die zuständige Europäische Kommission derzeit darüber berät, ob ein generelles Verbot von Provisionen in Verbindung mit Anlageprodukten in Kraft treten soll, wäre die so genannte Honorarberatung eine nahezu logische und automatische Folge dieses Verbotes</b>, um die so entgangenen Provisionen zu „ersetzen“. Was für die Europäischen Union als Gesamtgebiet noch überlegt wird, wird in Großbritannien und Holland ab 2013 bereits Realität werden, denn ab diesem Zeitpunkt dürfen dort die Finanz- und Anlageberater keine Provisionen mehr beim Verkauf von Finanzprodukten erhalten. Eine auch direkte Folge wird die Honorarberatung sein, denn natürlich werden Banken und Berater nicht komplett auf ein Entgelt für die Beratung verzichten. <br /><br /><b>Die entsprechende Richtlinie, über die in der EU aktuell diskutiert wird, würde dann allerdings erst zum Januar 2014 in Kraft treten, sodass die Finanzberater auf jeden Fall noch zwei Jahre lang Provisionen „kassieren“ können.</b> Allerdings wird in Deutschland bereits jetzt vom Bundesministerium für Verbraucher diskutiert, zukünftig ein neues Berufsbild mit der Bezeichnung Honorarberater zu schaffen, welches dann der geplanten EU-Richtlinie zuvorkommen würde. Für die Kunden wäre das Inkrafttreten des Verbotes der Provisionen und der gleichzeitig stattfindenden Honorarberatung übrigens eher ein positiver Schritt. Denn wird die Bezahlung des Beraters unabhängig vom verkauften Finanzprodukt fällig, kann dieser völlig objektiv und zum Wohle des Kunden beraten, und „muss“ nicht wie bisher mitunter die Produkte empfehlen, welche die höchste Provision einbringen.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
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    <title>Anlage in Gold â Aber wie?</title>
    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:35:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Die Anlage in Gold boomt, und immer mehr Anleger interessieren sich aufgrund der in jüngerer Vergangenheit stark gestiegenen Goldpreise für diese Form des Investments. Nicht ganz klar ist einigen Anlegern jedoch, auf welche Art und Weise man heute überhaupt in das Edelmetall investieren kann.</b> <br /><br />Grundsätzlich unterscheidet man den indirekten und den direkten Weg, den man beim Goldinvestment gehen kann. Ein direktes Investment in Gold beinhaltet, dass nicht direkt in den Rohstoff investiert wird, sondern man quasi einen „Umweg“ geht. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn man die Aktien von Goldminen kauft. Zwar hat die Entwicklung des Goldpreises hier einen großen Einfluss auf den Gewinn oder den Verlust des Unternehmens – und somit meistens auch auf den Aktienkurs – aber es spielen neben dem Goldpreis eben noch andere Faktoren eine Rolle. Wirtschaftet das Unternehmen gut, gibt es eventuelle Probleme beim Absatz etc.. Ähnlich ist es bei den offenen Fonds, über die man ebenfalls in Gold investieren kann. <b>Diese „Goldfonds“ kaufen dann meistens die bereits erwähnten „Goldaktien“ und nehmen so eine Risikostreuung vor</b>. Eine sehr spekulative Möglichkeit, auf etwas direkterem Wege in Gold zu investieren, ist der Kauf von Optionsscheinen oder CFDs, die in den Bereich der Derivate fallen. <br /><br /><b>Immer beliebter wird aber auch die direkteste Form des Gold-Investments, nämlich der Erwerb von Goldmünzen oder alternativ von Goldbarren.</b> Goldmünzen und Goldbarren haben den Vorteil, dass ausschließlich die Entwicklung des Goldpreises und keine anderen Faktoren den Wert der Münzen/Barren bestimmt. Zudem ist es für viele Menschen natürlich nach wie vor ein ganz besonderes Gefühl, echtes Gold in der Hand zu haben. Nachteilig an dem direktem Investment ist allerdings, dass es eine relativ große Spanne zwischen dem Ankauf- und dem Verkaufskurs beim Gold gibt. Man wird also – bei Annahme eines unveränderten Goldpreises – nie so viel Geld beim Verkauf der Goldmünzen oder Barren zurück bekommen, wie man zuvor beim Kauf bezahlt hat.]]>    </description>
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  <item>
    <title>Wasserfonds als Geldanlage</title>
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Für einige Anleger sind auch geschlossenen Fonds als Depotbeimischung interessant. Dabei muss es nicht immer nur der „übliche“ Schiffsfonds oder der Flugzeugfonds sein, sondern auch auf diesem Gebiet gibt es durchaus innovative Fonds, die sich mit Zukunftsbranchen beschäftigen. Dazu zählen unter anderem auch die sogenannten Wasserfonds.</b><br /><br />Während Solarfonds in Photovoltaikanlagen und Windkraftfonds in Windkraftanlagen investieren, investieren die Wasserfonds nicht in Wasserkraft und Energiegewinnung, wie man zunächst vielleicht meinen könnte. Vielmehr sind die Wasserfonds mit der Finanzierung von Wasseraufbereitungsanlagen beschäftigt, für die es heute einen immer größeren Bedarf gibt. <b>Auf der Welt ist Wasser zwar durch die Meere im Überfluss vorhanden, nur leider sind rund 97-98 Prozent des auf der Erde vorhandenen Wassers nicht als Trinkwasser geeignet,</b> da es sich um Salzwasser handelt. Daher muss das Salzwasser erst durch Aufbereitungsanlagen in Süßwasser „umgewandelt“ werden. Ähnlich sieht es auch beim Abwasser aus, denn auch dieses muss mittels Aufbereitungsanlagen geklärt und gereinigt werden, sodass man es später wieder als Trinkwasser nutzen kann. <br /><br />Trotz der Tatsache, dass das Süß- bzw. Trinkwasser weltweit betrachtet eher knapper wird, steigt der Bedarf der Weltbevölkerung im Durchschnitt weiter an. All diese Tatsachen sprechen dafür, dass Trinkwasser in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ein stark nachgefragter Rohstoff sein wird. <b>Daher haben Anleger derzeit auch gute Chancen, mit einem Investment in Wasserfonds einen guten und auch recht sicheren Ertrag zu erzielen</b>, denn dass der Bedarf an Wasseraufbereitungsanlagen steigen wird, ist aus den vorangegangenen Darstellungen klar geworden. Allerdings sollten Anleger natürlich dennoch die Wasserfonds vergleichen und auf einige Aspekte achten. So sollte das Land, in welchem die Wasseraufbereitungsanlage entstehen soll oder bereits vorhanden ist, möglichst politisch stabil sein. Ferner sollte die Fremdkapitalquote des Fonds nicht zu hoch sein, denn dann steigt auch das Zinsrisiko, wenn die Kreditzinsen später teurere werden sollten. Was die Rendite betrifft, kann man bei Wasserfonds vor Steuern mit vier bis sechs Prozent kalkulieren.]]>    </description>
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  <item>
    <title>Pro und Contra Rating Agenturen</title>
    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Es gibt derzeit eine Reihe von Politikern und Experten, die vor allem auch die Rating Agenturen für die schlechte Stimmung an den Börsen und die teilweise starken Kursverluste verantwortlich machen. Doch ist dieser Vorwurf wirklich gerechtfertigt, oder kommen die Rating Agenturen lediglich ihrer Aufgabe nach?</b><br /><br />Vor kurzer Zeit hat einer der wichtigsten Rating-Agenturen, Standard &amp; Poors, erneut die Kreditwürdigkeit und somit das Rating für Italien herabgesetzt. Und wie fast schon üblich, reagierten die Börsen auf diese Nachricht mit deutlich sinkenden Aktienkursen. Viele Politiker und Experten werfen den Agenturen daher vor, einen größeren Teil der Verantwortung zu tragen, dass die Aktienmärkte in der jüngeren Vergangenheit deutliche Kursverluste verbuchen mussten. <b>Es gibt aber auch andere Meinungen die besagen, dass die Rating Agenturen nur das tun, was ihre Aufgabe ist, nämlich die Kreditwürdigkeit von Emittenten einzuschätzen.</b> Generell gehen die Meinungen an dieser Stelle sicherlich deutlich auseinander und gerade Anleger mögen teilweise verunsichert sein, was ein Rating überhaupt noch für eine Aussagekraft haben kann, denn immerhin verlassen sich viele Anleger bei der Wahl der passenden Geldanlage genau auf diese Ratings. <br /><br /><b>Tatsache ist jedenfalls, dass die Rating Agenturen nicht als Auslöser der schlechten Stimmung an den Börsen gesehen werden können.</b> Denn auch wenn zum Beispiel Griechenland durch einige Herabstufungen durch die Rating-Agenturen jetzt nur noch den Status „junk“ hat, was die emittierten Anleihen angeht, so ist nicht die Bewertung der Rating Agenturen Schuld, sondern die miserable Haushaltslage in Griechenland. Die Rating Agenturen haben nun einmal die Aufgabe zu bewerten, wie kreditwürdig ein Land ist. Und wie anders soll man dann Griechenland, das ohne Hilfe der EU schon viele Monate bankrott wäre, bewerten als mit einem Rating, welches den Status auf nicht mehr kreditwürdig setzt? Man sollte generell also mehr die Staaten selbst für die Misere an den Börsen verantwortlich machen und nicht die Rating-Agenturen, die meistens nur Fakten bewerten.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Hollandfonds als Immobilieninvestment</title>
    <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Es gibt sicherlich eine Reihe von Finanzprodukten, die zwar nicht besonders bekannt sind, aber dennoch für eine nicht geringe Anzahl von Anlegern als Investment sehr interessant sein können. Zu diesen Anlageprodukten zählen unter anderem die so genannten Hollandfonds.</b><br /><br /><b>Die Hollandfonds sind kurz erläutert geschlossenen Immobilienfonds, die ausschließlich bzw. zum größten Teil in Immobilien in den Niederlanden investieren</b>. Nicht zu verwechseln sind die Hollandfonds mit offenen Immobilienfonds, die gänzlich andere Merkmale aufweisen. Derzeit können Hollandfonds neben den generellen Vorteilen noch durch zwei besondere Aspekte auffallen. Zunächst einmal schlagen zur Zeit ohnehin viele Experten ein Investment in Immobilien vor, denn es handelt sich dabei um eine inflationsgeschützte Anlageform, die auf lange Sicht hin auch relativ sicher ist. Sei es zur privaten Altersvorsorge oder als reine Kapitalanlage – der Trend geht sicherlich bereits hin zu einem verstärkten Investment in Immobilien. Für die Hollandfonds spricht ebenfalls, dass der Immobilienmarkt in Holland derzeit sehr gefestigt ist und von steigender Nachfrage geprägt ist. Das gilt insbesondere für Bürogebäude in den großen Städten wie Amsterdam oder Rotterdam, in welche die Hollandfonds auch vorwiegend investieren.<br /><br />Trotz dieser genannten Vorteile darf man als Anleger jedoch nicht vergessen, dass es sich bei den Hollandfonds eben um geschlossene Fonds handelt. Und geschlossene Fonds bergen stets ein gewisses Risiko, denn im schlimmsten Fall kann der Anleger sogar sein gesamtes Kapital und noch mehr verlieren. Denn sollte die Fondsgesellschaft in Form einer – heute allerdings kaum noch genutzten – GbR firmieren, so ist sogar eine Haftung über das investierte Kapital hinaus möglich. <b>Die Anlage in Hollandfonds will also gut überlegt sein, und ist für Kleinanleger ohnehin meistens schon deshalb nicht besonders geeignet, weil es meistens einer Mindesteinlage von 10.000 Euro oder mehr erfordert</b>, um überhaupt Anteile an dem jeweiligen Fonds erwerben zu können.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
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    <title>Von fallenden BÃ¶rsenkursen profitieren</title>
    <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Viele Anleger fürchten derzeit einen Blick in die Tageszeitung, weil sie erneute Kursstürze an den Aktienmärkten befürchten. Es gibt aber auch Spekulanten, die sich sehr über weiter fallende Kurse freuen, weil sie genau dann keine geringen Gewinne einfahren können. Zwar sind die Spekulanten, die auf fallende Kurse setzen, gerade zur Zeit extrem unbeliebt, aber anscheinend ist Jeder sich an der Börse selbst der Nächste.</b><br /><br />Auch wenn zur Zeit auch in Deutschland wieder generelle Verbote von Leerverkäufen diskutiert werden, so wird man selbst bei einem Durchsetzen dieser Verbote nicht verhindern können, dass auf fallende Kurse von Aktien, Anleihen, Währungen oder Rohstoffen spekuliert wird. Dafür gibt es mittlerweile einfach schlichtweg zu viele Finanzinstrumente, die man zum Spekulieren auf fallende Kurse nutzen kann. Und da viele dieser Finanzinstrumente einen so genannten Hebel beinhalten, fallen die Gewinne gerade dann recht hoch aus, wenn man auf fallende Kurse wettet. <b>Doch wie genau geht das eigentlich und welche Instrumente gibt es, um bei fallenden Börsenkurse profitieren zu können? </b><br /><br /><b>Die einfachste Art ist sicherlich der Leerverkauf. Der Kunde verkauft dann über dein Depot bei der Bank oder dem Broker Aktien oder andere Finanzwerte, die er nicht besitzt.</b> Beim ungedeckten Leerverkauf muss er die short verkauften Werte in der Zukunft zu einem bestimmten Termin wieder „Einkaufen“, beim gedeckten Leerverkauf muss er sich die Papiere sofort leihen. Solche Leerverkäufe sind allerdings derzeit in einigen Ländern verboten und zum anderen lassen keineswegs alle Banken und Broker für ihre „Normalkunden“ solche Leerverkäufe zu. Die Alternative sind dann zum Beispiel Put-Optionsscheine, mit denen man auf fallende Aktien-, Devisenkurse oder Indizes wetten kann. Wer zum Beispiel speziell auf fallende Kurse einer bestimmten Währung setzen möchte, der kann auch über den Forex Handel die entsprechende Währung gegen Euro verkaufen, sodass auch in diesem Fall bei fallenden Kursen Gewinne erzielt würden.]]>    </description>
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    <title>S&P fÃ¤hrt auch zu Beginn des Jahres mit Herabstufungen fort</title>
    <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:22:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Nachdem die Ratingagenturen bereits im vergangenen Jahr zahlreiche Eurostaaten bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit herabgestuft haben, scheint sich dieser „Trend“ auch in diesem Jahr fortzusetzen. So stufte die amerikanische Rating-Agentur S&amp;P aktuell gleich neun Staaten aus der Eurozone herab.</b> <br /><br /><b>Um jeweils eine Stufe wurden die zwei Eurostaaten Frankreich und Österreich herabgestuft, nämlich jeweils von der Bestnote „AAA“ auf nunmehr „AA+“</b>. Ebenfalls um eine Stufe wurde das Rating für die drei Staaten Malta, Slowenien sowie für die Slowakei herabgestuft. Sogar um zwei Stufen schlechter werden nun die südeuropäischen Staaten Italien, Zypern, Spanien sowie Portugal bewertet. Deutschland war allerdings nicht von der Herabstufung betroffen, sodass die Bundesrepublik nach wie vor zu den immer weniger werdenden Eurostaaten gehört, die noch die Bestnote „AAA“ für sich verbuchen können. Die wesentliche Begründung lieferte Standard &amp; Poors in der Form, als dass nach Meinung der Rating-Agentur von Seiten der europäischen Politiker nicht genug getan wurde, um die vorhandene Schuldenkrise zu begrenzen. <br /><br />Dazu zählt auch, dass nach Meinung von S&amp;P beim Eurogipfel im vergangenen Dezember keine ausreichenden Lösungen gefunden und Beschlüsse gefasst wurden. <b>Neben den Herabstufungen gab S&amp;P zudem bekannt, dass der Gesamtausblick derzeit für insgesamt 14 Staaten weiterhin negativ ist</b>. Wie sich die erneuten Herabstufungen nun auf dem Kapitalmarkt und an den Märkten generell auswirken werden, wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen. Die „logische“ Konsequenz würde jedenfalls so aussehen, dass die betroffenen, also die herabgestuften Staaten, künftig höhere Zinsen für ihre Anleihen zahlen müssten. Falls allerdings doch in der näheren Zukunft die nach wie vor im Gespräch befindlichen Eurobonds kommen sollten, wäre die Zinsgestaltung ohnehin komplett neu zu definieren.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
  </item>
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    <title>Schiffsfonds als Geldanlage</title>
    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:26:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>In Zeiten schwacher Aktienmärkte und niedriger Anlagezinsen suchen Anleger verstärkt nach alternativen Kapitalanlagen. Dazu zählen zum Beispiel die geschlossenen Fonds, die mit teilweise sehr guten Renditen, aber auch mit erheblichen Risiken ausgestattet sind. Zu den bekanntesten geschlossenen Fonds zählen seit Jahrzehnten die Schiffsfonds.</b> <br /><br /><b>Ein Schiffsfonds ist eine Gesellschaft, die meistens in der Rechtsform der GmbH &amp; Co. KG  gegründet wird</b>. Zunächst sammelt diese Gesellschaft durch die Ausgabe von Anteilen am Fonds Kapital von den Anlegern ein. Dies geschieht im Zuge einer Platzierungsphase, die im Durchschnitt drei bis sechs Monate dauert. Konnte das gewünschte Gesamtkapital „eingesammelt“ werden, so wird als Nächstes ein Schiff gekauft. Dabei kann es sich sowohl um ein Frachtschiff als auch um ein großes Passagierschiff handeln. Dieses Schiff vermietet der Schiffsfonds nun im Zuge eines Leasingvertrages an ein anderes Unternehmen. Meistens ist das eine Reederei, die das Schiff anschließend in Betrieb nimmt und dauerhaft nutzt. Die Einnahmen generiert der Schiffsfonds nahezu ausschließlich aus den Mieteinnahmen (Leasingraten) für das Schiff.<br /><br />Wie alle Anlagen und speziell alle geschlossenen Fonds, so haben auch Schiffsfonds einerseits Vorteile anzubieten, weisen andererseits aber auch Risiken für den Anleger auf. <b>Zu den größten Vorteilen der Schiffsfonds zählt sicherlich der große Steuervorteil, den der Anleger nutzen kann.</b> Denn aufgrund der Gewinnermittlungsmethode Tonnagesteuer müssen die Anleger durchschnittlich kaum mehr als drei Prozent ihrer aus dem Fonds erzielten Erträge versteuern. Damit sind die Schiffsfonds nach dem Wegfall der Spekulationssteuer eine der ganz wenigen Steuersparmodelle, die es im Anlagebereich noch gibt. Zudem zählen die Schiffsfonds als Leasingfonds eher zu den sichereren geschlossenen Fonds, da meistens langfristige Leasingverträge mit festen Einnahmen abgeschlossen werden und mit dem Schiff stets ein Gegenwert vorhanden ist. Dennoch weisen auch Schiffsfonds ein Totalverlustrisiko auf, was man als Anleger niemals ganz vergessen sollte.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
  </item>
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    <title>Anlagen im Krisen-Check: Aktien</title>
    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:24:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>An den Aktienmärkten gibt es zur Zeit heftige Turbulenzen, die vor allen Dingen durch die Euro-Krise bestimmt sind. Aufgrund dessen fragen sich derzeit sehr viele Anleger, ob ein Investment in Aktien überhaupt noch sinnvoll ist, oder ob man sich generell nach einer anderen Anlage umschauen sollte. Was spricht also für und gegen Aktien – der aktuelle Krisen-Check.</b><br /><br />Veränderungen von fünf Prozent sind heute beim DAX keine Seltenheit mehr, während noch vor gut zehn Jahren fast schon bei einem Kursrutsch von mehr als zwei Prozent an einem Tag von einem Crash gesprochen wurde. Insgesamt sind die Aktienmärkte derzeit sehr volatil, es gibt bei den Kursen also große Schwankungsbreiten. Dennoch kann man keinesfalls grundsätzlich sagen, dass Aktien jetzt plötzlich eine schlechte Geldanlage wären und man unbedingt in andere Anlagen wechseln sollte, wie zum Beispiel in Gold. <b>Denn vom Grundprinzip her sind Aktien nach wie vor auf eine längere Sicht betrachtet nicht nur eine ertragreiche, sondern durchaus auch eine relativ sichere Anlageform – wenn man von einem Anlagehorizont von zehn Jahren und mehr ausgeht.</b> Das „Problem“ besteht allerdings darin, dass viele Anleger das Investment in Aktien immer noch eher als Spekulation und nicht als eine langfristige Geldanlage betrachten. Und wenn man natürlich mehr oder weniger „gezwungen“ ist, sein Kapital spätestens nach einem oder zwei Jahren wieder zu liquidieren, denn können selbstverständlich beim Aktieninvestment auch Verluste entstehen.<br /><br />Die Situation vieler deutscher Aktien stellt sich derzeit so dar, dass die Aktien vieler solider und bekannter Unternehmen aktuell unterbewertet sind. Wenn man langfristig orientiert ist, dann sprechen zur Zeit sehr viele Experten von einem idealen Zeitpunkt, um neu in Aktien zu investieren oder seine Positionen aufzustocken. <b>Daher ist die Empfehlung jetzt auf jeden Fall alle Aktien zu verkaufen sicherlich komplett falsch.</b> Denn auch wenn viele Anleger nervös sind und teilweise auch Panik an den Börsen herrscht, so hat die Aktie als Geldanlage an sich weder an Attraktivität noch an Substanz verloren.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
  </item>
  <item>
    <title>Oldtimer als alternative Geldanlage</title>
    <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:33:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Im Bereich der Geldanlagen muss man sich keineswegs immer für die konventionellen Geldanlagen wie Tagesgeld, Aktien oder Fonds entscheiden. Besonders etwas vermögendere Anleger halten nicht selten Ausschau nach alternativen Geldanlagen, die nicht in den klassischen Rahmen fallen. Eine solche mögliche Kapitalanlage stellen neben dem Investment in Kunstobjekte auch die Oldtimer dar.</b> <br /><br />Derzeit sind inflationsgeschützte Geldanlagen wie Gold oder Immobilien für viele Anleger wieder ein großes Thema. Aber auch Oldtimer bieten als Kapitalanlage einen hohen Schutz vor Wertverlusten und zeichnen sich ganz im Gegenteil sogar durch teilweise hohe Wertsteigerungsraten aus. <b>Bei verschiedenen Modellen gibt es sogar Wertsteigerungsraten von mehr als 200 Prozent in nur zehn Jahren</b>, was eine traumhafte Jahresrendite von 20 Prozent ergibt. Es kommt allerdings auf die Wahl des „richtigen“ Modells an und zudem sollten auch die möglichen Risiken des Investments in Oldtimer bedacht werden. Besonders klassische Oldtimer-Modelle erleben zur Zeit einen regelrechten Boom, was zu Wertzuwächsen von teilweise sogar 300 Prozent in weniger als 20 Jahren führt. Auch aus diesem Grunde haben inzwischen die aus dem Aktien- und Derivatebereich bekannten Spekulanten auch das Investment in Oldtimer für sich entdeckt.<br /><br />Darin liegt aber auch gleichzeitig schon das größte Risiko der Kapitalanlage in Oldtimer, nämlich das Bilden einer Spekulationsblase. Denn wirklich zu erklären ist es nicht, dass der alte Mercedes Benz oder der alte Ford plötzlich doppelt so viel Wert sein soll wie noch vor zehn Jahren. Dennoch entdecken auch immer mehr langfristig orientierte Anleger die Autos als Alternative zur inflationsgeschützte Geldanlage in Immobilien. Die Devise lautet derzeit also: Mobile statt immobile Investments. <b>Welche Preissteigerungsraten möglich sind, kann am Beispiel des Mercedes 300 SL (mit Flügeltüren) verdeutlicht werden. Im Jahre 1995 kostete dieser Oldtimer etwa 170.000 Euro, während der Marktpreis inzwischen mehr als eine halbe Millionen Euro beträgt</b>. Vor allem Oldtimer mit einem so genannten emotionalen Bezug sind heute sehr begehrt.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
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    <title>Aussichten fÃ¼r 2012: Wie wird das Jahr fÃ¼r Anleger werden?</title>
    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:22:00 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<b>Das Jahr 2011 wird sicherlich als eines der ereignisreichsten Börsenjahre in die Geschichte eingehen. Es war geprägt von starken Kursturbulenzen, einem nahezu historischen „Zick-Zack-Kurs“ auch im Bereich der Leitzinsen und natürlich von dem alles beherrschenden Thema: der Eurokrise und der Krise der Staatsanleihen. Gespannt blicken die Anleger und Experten nun ins nächste Jahr und fragen sich, wie es an den Finanzmärkten weitergehen könnte.</b><br /><br />In 2012 wird es vor allen Dingen darauf ankommen, dass die Eurostaaten wieder Stabilität in ihre eigenen Finanzhaushalte bekommen und dass auch der Euro wieder eine stabile Währung wird. Vieles wird zudem auch von der wirtschaftlichen Entwicklung in den Euro-Staaten und in der gesamten Welt ankommen. Denn die globale Wirtschaft hat sowohl Auswirkungen auf die Leitzinsen - und somit auch auf die Anlagezinsen - als auch auf das Verhalten an den Aktien- und Finanzmärkten. Wie oftmals der Fall, so gibt es aus Expertensicht eine Art Horrorszenario auf der einen Seite und ein positives Szenario auf der anderen Seite. Welches der beiden Szenarien in 2012 eintreten oder ob die Entwicklung noch ganz anders verlaufen wird, mag momentan kaum jemand vorhersagen.<br /><br /><b>Ein Horrorszenario sieht jedenfalls so aus, dass sich die Eurostaaten-Schuldenkrise auch auf die bisher stabilen Länder ausweitet, wie zum Beispiel auf Deutschland, Frankreich oder Luxemburg.</b> Auch ein Austritt Griechenlands aus der EU und sogar der von Spanien und Portugal könnte ein Teil dieses Horrorszenarios sein. Die Folge wären zunächst einmal heftige Kursstürze an den Börsen, die auch den DAX auf ein Niveau von unter 4.000 Punkten treiben könnten. Beim positiven Szenario hingegen stabilisiert sich die Eurozone und auch die Wirtschaft nimmt wieder Fahrt auf. Das beruhigt auch die Börsen und man besinnt sich wieder auf die eigentlich guten Unternehmensdaten, denn viele größere Aktienwerte sind derzeit unterbewertet. Optimisten sehen den DAX Ende 2012 durchaus bei einem Stand von 7.000 Punkten.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
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  <item>
    <title>Massive Kritik an Rating Agenturen â wirklich berechtigt?</title>
    <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:06:52 +0100</pubDate>
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<![CDATA[<h2>Derzeit werden die Rating Agenturen wieder einmal heftig kritisiert, nachdem angekündigt wurde, dass Staaten wie Deutschland zukünftig eventuell ihr bisher sehr gutes Rating (AAA) verlieren könnten. Von nahezu allen Seiten wird daher auf die Rating-Agenturen „eingedroschen“, und es werden sogar Äußerungen in die Richtung getätigt, dass die Agenturen den Euroraum attackieren wollen. Doch ist die Kritik wirklich zutreffend, oder gibt es vielleicht noch eine sachlichere Sichtweise?</h2>
Vor knapp drei Jahren musste die Lehman Brothers Bank in den USA Insolvenz anmelden. Viele geschädigte Anleger kritisierten damals im Nachhinein, dass Lehman Brothers noch kurze Zeit vor der Insolvenz ein sehr gutes Rating hatte und dass die Rating Agenturen nicht frühzeitig gewarnt hatten. Und was passiert aktuell? <b>Die Rating Agenturen warnen, dass die Bonität vieler Euro-Staaten nicht (mehr) so gut ist, wie sie einmal war.</b> Aber auch hier wird massiv kritisiert. Man kann aufgrund dieser Vorgänge schon den Eindruck gewinnen, dass es die Rating Agenturen nie richtig machen können, egal wie sie sich verhalten. Wird nicht gewarnt, beispielsweise durch Herabstufungen, ist das nicht richtig, wird gewarnt ist es auch falsch. Schaut man sich die Situation einmal objektiv an, so wäre selbst eine Herabstufung Deutschland nicht ungerechtfertigt. Denn das AAA bedeutet die bestmögliche Bonität, die ein Emittent überhaupt haben kann. Kann ein Staat mit einer Verschuldung von rund zwei Billionen Euro wirklich eine „beste Bonität“ haben? Fast jährlich steigen die Staatsschulden in Deutschland und in anderen europäischen Staaten. Auf die Wirtschaft übertragen bedeutet das, die Staaten machen Verlust. <b>Kaum ein Anleger würde sich aufregen, wenn die Rating Agenturen das Rating für ein defizitär arbeitendes Unternehmen herabstufen würden, warum dann bei den Staaten?</b> Auch über diese Fragen sollte man erst einmal nachdenken, bevor man sich teilweise anscheinend „blind“ der Kritik anschließt.]]>    </description>
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    <title>Erneute Leitzinssenkung</title>
    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:07:39 +0100</pubDate>
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<![CDATA[<h2>Der 8. Dezember 2011 wird für manchen Anleger einen kleinen Schock beinhaltet haben, denn an diesem Tag wurde von der EZB eine erneute Senkung der Leitzinsen beschlossen. Nach der bereits Anfang November erfolgten Leitzinssenkung um 0,25 Prozent wird der EZB Leitzinssatz nun nochmals um 25 Prozentpunkte gesenkt.</h2>
<b>Die Europäische Zentralbank beschloss in ihrer regelmäßig alle 14 Tage stattfindenden Sitzung zur Überprüfung der Leitzinsen, dass der Leitzinssatz auf nunmehr nur noch ein Prozent gesenkt werde.</b> Anleger werden sich über diesen erneuten Zinsschritt sicherlich nicht freuen, denn es ist nun davon auszugehen, dass auch die Banken ihre Anlagezinsen senken werden. Bislang hatten viele Anbieter von Tages- und Festgeldkonten der letzten Leitzinssenkung noch „getrotzt“ und ihre eigenen Zinsen nicht gesenkt, aber spätestens jetzt dürfte es wahrscheinlich zu einer größeren Zinssenkungswelle im Tages- und Festgeldbereich kommen. Insofern dürften gerade beim Tagesgeld die Angebote für Neukunden noch etwas attraktiver werden, denn hier kann sich der Anleger zumindest für drei oder sechs Monate den aktuell gültigen Zinssatz im Zuge einer Zinsgarantie sichern. Während sich Anleger über die Leitzinssenkung ärgern werden, müssten sich Kreditnehmer bzw. Kreditsuchende eigentlich freuen können, zumindest in der Theorie. <b>Ob sich die Zinssenkung aber überhaupt in der Praxis auswirken wird hängt davon ab, ob die Banken auch ihre Kreditzinsen senken werden</b>. Wichtig wäre das auf jeden Fall, denn durch die Senkung der Leitzinsen möchte die EZB vor allem erreichen, dass eben aufgrund von sinkenden Kreditzinsen mehr Kredite aufgenommen werden, und dann anschließend das verfügbare Kapital für Investitionen und Konsum genutzt wird. Dadurch soll wiederum die Wirtschaft angekurbelt werden, was der Hauptgedanke jeder Leitzinssenkung ist. In den nächsten Tagen und Wochen wird sich nun zeigen müssen, ob die Leitzinssenkung den gewünschten Effekt hat, und in welchem Umfang die Banken mit ihren Kredit- und Anlagezinsen dem Trend folgen werden.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
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    <title>Neue ETFs von Amundi</title>
    <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 10:37:59 +0100</pubDate>
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<![CDATA[<h2>ETFs erfreuen sich seit wenigen Jahren einer sehr großen Beliebtheit, weshalb auch stets neue ETFs emittiert werden. Mit Amundi emittiert einer der größten ETF-Anbieter derzeit wieder einmal drei neue ETFs.</h2>
Mit der Emission dieser drei neuen ETFs erstreckt sich das Angebot der Amundi-Gruppe in Deutschland nunmehr auf 69 ETFs, die auf Xetra gehandelt werden können. Besonders die immer mehr in den Vordergrund rückenden nachhaltigen Anlagekonzepte sind die Basis der neu emittierten ETFs von Amundi. <b>So basiert einer der neuen ETFs zum Beispiel auf einem so genannten „Green-Tech-Investment“, welches über das Investment in einem speziellen Index möglich ist</b>. So genau wie möglich soll mit dem ETF Green Tech Living Planet die Entwicklung eines Index nachvollzogen werden, der unter der Bezeichnung Living Planet Green Tech Europe bekannt ist. Der ETF ist erhältlich unter der ISIN FR0010949479. Entwickelt wurde der Index übrigens unter anderem von der Living Planet Fund S.A., bei der es sich um eine Tochter des WWF International handelt. Die Anleger legen ihr Kapital über diesen ETF vorrangig in Unternehmen aus Europa an, bei denen die so genannten grünen Technologien mehr als 20 Prozent am gesamten Konzernumsatz beitragen. In diesen Bereich fallen zum Beispiel Energieeffizienz, Wassermanagement und Abfallmanagement. Nicht im Index vorhanden sind demgegenüber Unternehmen, die im Bereich der Erzeugung von Energie in den Sparten nukleare und fossile Brennstoffe tätig sind. Die Gesamtkostenquote dieses neuen ETF's von Amundi liegt bei 0,45 Prozent pro Jahr. <b>Neben diesem ETF emittiert Amundi mit dem Euro Corporate Financials iBoxx unter der ISIN FR0011020957 und mit dem Euro Corporate ex Financials iBoxx unter der ISIN-Nummer FR0011020940 noch zwei ETFs aus der Sparte Fixed-Income-ETFs.</b> Beide ETFs weisen jeweils eine Gesamtkostenquote auf, die bei recht niedrigen 0,16 Prozent liegt.]]>    </description>
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    <title>Anlagen im Krisen-Check: Tagesgeld</title>
    <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 10:36:12 +0100</pubDate>
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<![CDATA[<h2>Derzeit herrscht an den Finanzmärkten wieder einmal große Unsicherheit und die Aktienkurse vollziehen zum Teil eine echte Achterbahnfahrt. Aber nicht nur die Experten, sondern auch der „normale“ Anleger ist in Zeiten, die eher durch Krisen als durch erfreuliche Ereignisse aus dem Finanzbereich gekennzeichnet sind, eher verunsichert. Daher fragen sich viele Anleger auch, welche Geldanlage man derzeit überhaupt noch nutzen kann/darf/sollte.</h2>
Zunächst ist es wichtig, dass man sich über die vielen Anlageprodukte und deren Eigenschaften informiert. Wer zum Beispiel möglichst sichere Geldanlagen wünscht, der ist mit dem Tagesgeld gut bedient. <b>Im derzeitigen Anlage-Check sind Tagesgelder im Prinzip trotz der Krisen einiger Staaten in Europa, was die Haushaltslage betrifft, nach wie vor ein sehr sicheres Investment. </b>Zumindest diejenigen Anleger, die nicht mehr als 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto eingezahlt haben, müssen keine Verluste befürchten, falls das Tagesgeld bei einer Bank geführt wird, die unter die Vorschrift der gesetzlichen Einlagensicherung fällt. Für das Tagesgeld spricht auch die schnelle Verfügbarkeit, die gerade in Krisenzeiten durchaus wichtig sein kann, wenn das Kapital einmal schnell umgeschichtet oder verfügt werden muss. Zu einem effektiven Check der Anlageprodukte gehört es aber auch, die eher negativen Aspekte anzusprechen. Beim Tagesgeld ist das sicherlich vorrangig die eher unterdurchschnittliche Rendite, nimmt man einen Vergleich mit den vielen sonstigen Anlageprodukten als Basis, wie etwa Aktien, Fonds oder auch Anleihen. Durchschnittlich zahlen die Banken derzeit etwa zwei Prozent Zinsen auf dem Tagesgeldkonto, was zur Zeit nicht einmal der Inflationsrate entspricht. <b>Der Anleger macht vielmehr mit dieser Anlage momentan einen realen durchschnittlichen Geldverlust von 0,7 Prozent im Jahr. Nur ganz wenige Tagesgeldangebote schaffen es derzeit, eine höhere Rendite als die Inflationsrate zu bieten.</b> Dennoch ist das Tagesgeld als krisensicher einzustufen, wenn man vorrangig den Erhalt des Kapitals als Maßstab nimmt. Was aber die Rendite, losgelöst von der Sicherheit angeht, gibt es deutlich bessere Alternativen, die in Krisenzeiten sogar besonders gibt abschneiden können.]]>    </description>
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    <title>Fonds verzeichnen wieder ZuflÃ¼sse</title>
    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:36:52 +0100</pubDate>
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<![CDATA[<h2>Nachdem es im Fondsbereich in der Vergangenheit mit den neuen Kapitalzuflüssen nicht zum Besten stand, ist im ersten Halbjahr 2011 wieder ein positiver Trend zu erkennen. Insgesamt verzeichneten die Investmentfonds im ersten Halbjahr 2011 Zuflüsse in Höhe von etwa 10 Milliarden Euro.</h2>
Mit den erreichten Zuflüssen kann die deutsche Fondsbranche deutliche Zuwächse verzeichnen und zudem wird natürlich aus den Zahlen ersichtlich, dass sich die Anleger wieder verstärkt für ein Investment in Fonds interessieren. Das sind vor allem natürlich offenen Fonds, auch wenn die Sparte geschlossene Fonds ebenfalls für nicht wenige Anleger sehr interessant ist. <b>Jedenfalls konnte die Fondsbranche in Deutschland in den bisherigen sechs Monaten des Jahres 2011 Mittelzuflüsse von rund zehn Milliarden Euro (netto) verbuchen, die sowohl von privaten als auch von institutionellen Anlegern stammen.</b> Aktuell verwalten die Kapitalanlagegesellschaften (Investmentgesellschaften) ein Gesamtvermögen von rund 1,82 Billionen Euro, dass sind 1.820 Milliarden Euro. Mehr als ein Drittel dieser Summe, nämlich 704 Milliarden Euro, entfallen dabei auf die so bezeichneten Publikumsfonds. Weitere 836 Milliarden Euro entfallen auf die diversen Spezialfonds und die restlichen 280 Milliarden Euro verteilen sich laut der Statistik des BVI (Bundesverband Investment und Asset Management) per Stichtag 31.5.2011 auf Vermögen außerhalb der Investmentfonds. <b>Mit einem Volumen von 14 Milliarden Euro sind die Spezialfonds im Bereich des Neugeschäftes besonders stark, auch wenn im Mai dieses Jahres Netto-Abflüsse über mehr als einer Milliarde Euro stattgefunden haben</b>. Nimmt man alleine die Zahlen aus dem Monat Mai, so haben Anleger im Saldo rund 700 Millionen Euro in die beliebten Publikumsfonds eingezahlt. Dabei sind die Aktienfonds die hinsichtlich des Absatzes führenden Fonds, denn im Saldo investierten die Kunden im Monat Mai rund zwei Milliarden Euro „neu“ in Aktienfonds. Es folgen die Mischfonds mit einem Kapitalzufluss von 400 Millionen Euro und die Rentenfonds mit 300 Millionen Euro. Bei dem Geldmarktfonds zogen die Anleger hingegen im Saldo 900 Millionen Euro ab, bei den offenen Immobilienfonds waren es 20 Millionen Euro.]]>    </description>
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    <title>Von der TAN-Liste auf mobil-TAN umrÃ¼sten</title>
    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:22:50 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Nach wie vor gibt es zahlreiche Angriffe auf die Login-Daten der Verbraucher, was das Online-Banking betrifft. Über Phishing, Pharming oder durch Trojaner versuchen die Betrüger an die Bankdaten zu kommen, um dann zum Beispiel eine Online-Überweisung zu manipulieren.</h2>
Als Verbraucher sollte man sich so gut es geht gegen solche Angriffe schützen. Neben einem stets aktuellen Viren- und Spyware-Programme ist es darüber hinaus zu empfehlen, auch was das System Online-Banking betrifft, möglichst auf einem neuen und somit relativ sicheren Stand zu sein. <b>So hat die „gute alte“ TAN-Liste inzwischen eigentlich ausgedient, auch wenn nach wie vor Millionen Bankkunden diese Art der Legitimation nutzen.</b> Allerdings ist das Online-Banking mittels TAN inzwischen aufgrund der genannten Manipulationen durchaus nicht mehr die sicherste Variante. Aus dem Grunde bieten auch immer mehr Banken verstärkt das so genannte mobile-TAN Verfahren (mTAN) als Alternative an. Dieses Verfahren ist sicherer und für den Kunden genauso bequem, wenn nicht sogar noch etwas komfortabler. Wie aber funktioniert das mobile-TAN Verfahren eigentlich? Das mobile-TAN verbindet den Online-Zugang am PC mit dem Handy als weitere Hardware. Zunächst gibt man über den Bankzugang wie gewohnt am Bildschirm des Computers einen Überweisungsauftrag in das dafür vorgesehene Formular ein. Nach der Bestätigung wird dann jedoch keine TAN aus der TAN-Liste angefordert, sondern die Bank sendet eine SMS an das Mobiltelefon des Kunden. Diese SMS enthält eine TAN, die der Kunde dann online zur Bestätigung des Auftrages eingeben muss. Der Vorteil ist, dass diese TAN mit den Empfängerdaten verknüpft ist. <b>Somit ist es Betrügern nicht mehr möglich, eine erteilte Online-Überweisung in der Form zu manipulieren, als dass der Betrag auf ein anderes Konto umgeleitet wird</b>. Darüber hinaus ist die auf das Handy versandte SMS auch nur einige Minuten gültig, was ebenfalls zur größeren Sicherheit dieses Verfahrens beiträgt.]]>    </description>
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  <item>
    <title>Die WÃ¤hrung als Hauptanlagerisiko</title>
    <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 16:17:52 +0100</pubDate>
    <description>
<![CDATA[<h2>Ein Anlagerisiko, was viele Jahre für eine große Anzahl von Anlegern kaum oder gar nicht von Bedeutung gewesen ist, rückt in der letzten Zeit immer mehr in den Vordergrund. Das ist nicht etwa das Kursrisiko bei Aktien oder das Emittentenrisiko bei Anleihen, sondern das Währungsrisiko ist gemeint.</h2>
Bislang waren Währungsrisiken aus der Sicht eines deutschen Anlegers im Prinzip nur dann von Bedeutung, wenn in eine Geldanlage investiert wurde, die auf einer fremden Währung basiert, also nicht auf Euro. Aber auch bei den internationalen Anlegern ist es so, dass es inzwischen sehr wichtig geworden ist, ob man sich bezüglich seiner Anlagestrategie grundsätzlich für oder gegen eine bestimmte Währung entscheidet.<b> So stehen auch viele institutionelle Anleger momentan vor der Frage, in welche Währung investiert werden soll: US-Dollar, Euro, Yen oder vielleicht doch in sehr sichere Währungen wie Schweizer Franken und Norwegische Kronen bzw. alternativ in die aufstrebenden Währungen der Schwellenländer.</b> Hat man beispielsweise als deutscher Anleger in Aktien wie Nestle investiert, so gab es zwar Kursverluste, aber durch den starken Schweizer Franken wurden durch die Währungsgewinne in der Summe dennoch Gewinne erzielt. Man muss dich also nicht mehr nur fragen, welche Aktien die besten Chance haben werden, sondern man sollte die Aktien mittlerweile auch unter dem Gesichtspunkt der notierten Währung betrachten. Aktuell stehen bei vielen Anlegern weder der US-Dollar noch der Euro als Währung besonders hoch im Kurs. Darunter könnten auch die deutschen und amerikanischen Aktienwerte leiden, wenn die Währung als Entscheidungskriterium auch für das Aktieninvestment immer wichtiger wird. Für Estland, welches im nächsten Jahr dem Euro beitreten wird, wirkt sich dieser bevorstehende Beitritt sogar negativ aus. Denn es gibt einige Anleger, die ein Investment in Estland eben genau wegen des bevorstehenden Euro-Beitritts meiden.]]>    </description>
    <link>http://www.geldanlagen.de</link>
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