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Langfristige Sparen in Fonds lohnt sich
Montag, 26. Juli 2010 um 10:44 Uhr
Das regelmäßige Sparen in Fonds ist bei vielen Millionen Bundesbürgern sehr beliebt. Immer häufiger werden Fondssparpläne auch zur privaten Altersvorsorge genutzt. Aber nur das sehr langfristige Sparen lohnt sich wirklich.
Bislang hieß es von Seiten der Banken und Berater fast immer, dass man mit einem Investment in Fonds, im Speziellen Aktienfonds, immer einen Gewinn erzielen würde, wenn man die Anlage auf eine Sicht von mindestens zehn Jahren hin betrachtet. Das vergangene Jahrzehnt weicht jedoch das erste Mal von dieser Regel ab. Denn wer im Jahre 2000 in Aktienfonds investierte, der hat jetzt im Durchschnitt einen Verlust von knapp 0,50 Prozent zu verbuchen. Auch aus diesem Grunde setzt man mittlerweile einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren an, damit man beim Sparen in Fonds eine wirklich noch gute Rendite relativ sicher erzielen kann.
Nach wie vor sehr gut geeignet ist die Anlage in Aktienfonds, also in Fonds, die ihr Vermögen nahezu ausschließlich in Aktien anlegen, wenn man für seine Altersvorsorge sparen möchte. Aber auch hier sollte man mindestens 20 Jahren in die Fonds als Geldanlage investieren, damit bei Fälligkeit auch eine akzeptable Rendite verbucht werden kann.
(c) Redaktion Geldanlagen.de










