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Hamburg - Mittwoch, 20.10.2010

Versicherungs-Check: Die Photovoltaik-Versicherung

Immer mehr Verbraucher entschließen sich dazu, die Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach als langfristige Geldanlage zu nutzen. Wichtig ist dann auch der Abschluss einer Photovoltaik-Versicherung.

Unseren Newsbereich möchten wir zukünftig um einen Versicherungs-Check erweitern, im Rahmen dessen wir die wichtigsten Fakten zu den diversen am Markt angebotenen Versicherungen aufzeigen. Als Erstes geht es heute um die Photovoltaik-Versicherung. Da es sich bei der Photovoltaik-Anlage um eine nicht gerade preiswerte Anschaffung und Investition handelt, sollte man die Anlage natürlich auch durch eine Versicherung gegen verschiedene Schäden versichern. Daher wird im Grunde auch von jedem Hersteller einer Anlage direkt eine Photovoltaik-Versicherung mit angeboten. Aber auch viele Versicherungsgesellschaften selbst bieten diese spezielle Versicherung an. Im Kern beinhaltet die Photovoltaik-Versicherung meistens zwei Leistungen, nämlich die Kostenübernahme bei einem entstandenen Schaden „von außen“ an der Anlage und die Zahlung eines Ausfallgeldes, wenn die Anlage vorübergehend nicht genutzt werden kann. Abgesichert werden über die Photovoltaik-Versicherung Beschädigungen an der Solaranlage, die beispielsweise durch Hagel, Sturm, Feuer oder Blitzschlag entstanden sind. Auch Schäden durch Vandalismus sind in der Regel versichert. Die ebenfalls meistens in der Photovoltaik-Versicherung integrierte Ausfallversicherung zahlt dann einen vereinbarten Betrag X für jeden Tag, an dem die Photovoltaik-Anlage entweder aufgrund der oben genannten Schäden oder aufgrund eins technischen Defektes nicht für die Produktion von Strom genutzt werden kann. Insgesamt ist die Photovoltaik-Versicherung also jedem Eigentümer einer solchen Photovoltaik-Anlage zu empfehlen.